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Aktuelles

"JETZT den Anschluss nicht verpassen!"

Die Dynamik der seit Anfang des Jahres bestehenden Zinssteigerungen hält nach wie vor an. Die Zinsschritte der Banken waren und sind massiv und verändern das aktuelle Marktumfeld sehr stark. 

  

Im Mai bildete sich ein Zinsplateau und es ergab sich die Hoffnung vorerst stagnierender Baufinanzierungszinsen. Allerdings ist der kleine Hoffnungsfunke wieder verglüht. Die hohe Inflation, die Marktunsicherheiten sowie die Erwartungen und letztendlich auch die Entscheidungen der EZB - in Bezug auf Zinserhöhungen – führten seit Anfang Juni zu weiteren Zinsanstiegen. 

 

Im Juni hatten wir beispielsweise innerhalb von einer Woche von Banken 321 Konditionsmittelungen erhalten, davon: 

 

  • 288 Zinserhöhungen - teilweise > 0,5%-Punkte  

  • 33 minimale Zinssenkungen  

 

Kurz- bis mittelfristig sehen wir keine Entspannung der Zinssituation. Im Gegenteil: Viele Branchenkenner erwarten im Herbst gar einen weiteren Anstieg der Baufinanzierungszinsen. Daher empfehlen wir: Schäfchen ins Trockene bringen und - soweit es die finanziellen Möglichkeiten zulassen - auch eine Zinsvorsorge zu betreiben.  

 

Die gilt sowohl für neue Finanzierungsvorhaben als auch für bereits bestehende Baufinanzierungen. 

Neben den massiv gestiegen Zinskosten, verspüren wir auch deutlich steigende Anforderungen an die Kreditvergabe für „Häuslebauer und -käufer“, aber auch für privaten Immobilieninvestoren. 

 

Für die interne Haushaltsrechnung haben etliche Banken mittlerweile die Haushaltspauschalen erhöht. Dies betrifft die Pauschalen für die Lebenshaltung, Bewirtschaftungskosten, Pkw usw.. Hier wird dem steigenden Risiko und den gestiegenen Kosten Rechnung getragen – Stichwort: Inflation.

Dennoch bewegen wir uns immer noch auf einem niedrigen Zinsniveau, gemessen am historischen Vergleich.

 

Trotz der sich schnell ändernden Rahmenbedingungen, gibt es nach wie vor Möglichkeiten, eine Finanzierung langfristig attraktiv zu gestalten. 

  

Bereits bestehende Finanzierungen sollten bezüglich der Finanzierungsstruktur und im Hinblick auf in Zukunft auslaufende Zinsbindungen auf den Prüfstand gestellt werden. 

  

Hierbei sollte es keine Denkverbote geben - Stichwort: Zinsvorsorge. Waren Bausparverträge aufgrund der günstigen Zinsen bei den Banken und Sparkassen in der jüngeren Vergangenheit wenig attraktiv, so lohnt es sich ggf. wieder einmal einen Blick in diese Richtung zu werfen. Jahrelang galt der Bausparer als konservativ sowie „altbacken“ und man konnte mit diesem Produkt „keinen Blumentopf gewinnen“. Aber mittlerweile wird der Bausparvertrag als Instrument der Zinssicherung wieder sehr interessant – nicht nur für aktuelle Immobilienkäufer und Bauherrn, sondern auch für die, welche erst in ein paar Jahren eine Immobilie kaufen/bauen wollen.

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Aber auch für die Eigentümer von Immobilien, bei denen eine Anschlussfinanzierung oder eine Modernisierung ansteht, könnte solche eine Zinssicherung eine Option sein.

 

Dies gilt jedoch nur so lange, bis die Bausparkassen sich ebenso dem Trend der steigenden Zinsen anschließen (müssen) und ihre Tarife umstellen – vermutlich wird dies in nicht allzu ferner Zukunft der Fall sein. Die ersten Anbieter haben die Erhöhung der Zinsen bereits angekündigt

  

Selbst bei einer Finanzierung, die vor 1-4 Jahren abgeschlossen wurde - und der Zins die nicht nahezu über die komplette Laufzeit gesichert ist - besteht noch die Möglichkeit eine „Zinsvorsorge“ zu treffen. 

Neben unserem großen Bankenspektrum steht uns eine Vielzahl von Bausparkassen zur Verfügung. So sind ein objektiver Vergleich und die optimale Ausgestaltung möglich. 

"Ob ein Forwarddarlehen oder ein Bausparvertrag sinnvoll ist, prüfen wir gerne."

Die eigene Immobilie ist weiterhin für viele Menschen ein bedeutendes Ziel – Emotionen und Lebensqualität sind da nicht nur rein finanziell zu bewerten. Deswegen ist es jetzt besonders wichtig, frühzeitig die Weichen zu stellen und auch Voraussetzungen zu schaffen, um sich den Traum der „eigenen vier Wände“ in Zukunft zu erfüllen. 

  

Trotz sich der veränderten Rahmenbedingungen sehen wir Immobilien langfristig weiterhin als geeigneten Inflationsschutz und Vorsorgebaustein, aber nicht um jeden Preis.  

 

Zentral ist hierbei die richtige Einschätzung der eigenen finanziellen Möglichkeiten sowie eine solide Konzeptionierung der Finanzierung. 

 

 ABER warum sollte man jetzt einen unabhängigen Vermittler damit beauftragen? Bei der Hausbank hat es doch bisher gut funktioniert und man hat gute Konditionen bekommen!?!?! (Was ist "unabhängige" Beratung?)

Die beste Zeit ist jetzt, die bestehende Baufinanzierung zu überprüfen und zukunftssicher aufzustellen (Forwarddarlehen sind ab 66 Monaten vor Ablauf der Zinsbindung möglich und 10 Jahre nach Abschluss der Finanzierung hat man als Kunde ein Sonderkündigungsrecht).

 

"JEDE Finanzierung sollte überprüft werden. Egal wann abgeschlossen, ob vor 1, 2, 5, 7, 10 oder 15 Jahren."

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